Der Hildesheimer Vortrag 2019

Eine Kooperation des Rabbbinerseminars zu Berlin mit den Berliner Studien zum Jüdischen Recht

Hildesheimer Vortrag 2019

„When Systems Collide: Professional Responsibility and Opportunity vs. Religious and Moral Imperative“

Harry Rothenberg, Partner bei Rothenberg Law Firm LLP in New York und führender Experte auf
dem Gebiet Personal Injury Law, wird über potentielle Konflikte im Berufsleben referieren.

21. Januar 18.00 Uhr

Anmeldung

Rabbiner Professor Dr. Avraham Steinberg

Hildesheimer Vortrag Januar 2018

Hildesheimer-Vortrag – Bisherige Redner

Die Hildesheimer Vortragsreihe wurde im Jahre 2013 gemeinsam von den Berliner Studien zum Jüdischen Recht und dem Rabbinerseminar zu Berlin ins Leben gerufen.

Januar 2019 – Harry Rothenberg, Partner bei der Rothenberg Law Firm LLP in New York und führender Experte auf dem Gebiet Personal Injury Law, spricht zum Thema: „When Systems Collide: Professional Responsibility and Opportunity vs. Religious and Moral Imperative“

Januar 2018 – Rabbiner Professor Dr. Avraham Goldberg, Stellvertretender Vorsitzender des israelischen Nationalrates für Bioethik, sprach zum Thema: „Modern fertility technology: legal and halchic perspectives“

Januar 2017 – Oberrabbiner Dr. Warren Goldstein, Oberrabbiner von Südafrika sprach zum Thema: „Defending Human Spirit – a Jewish Law Perspective on Protecting the Vulnerable“

Dezember 2015 – Rabbiner Lord Jonathan Sacks sprach zum Thema: „Violence and Law: ancient and contemporary reflections“

Januar 2015 – Prof. war Nahum Rakover, ehemaliger Stellvertretender Generalstaatsanwalt Israels

2013 – Den ersten Vortrag hielt Rabbiner Pinchas Goldschmidt, Präsident der Conference of European Rabbis

Hildesheimer Vortrag 2019

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Die Hildesheimer Vorträge richten sich an ein breites Publikum aus den Rechts- und Sozialwissenschaften, der Politik- und der Religion, und ermutigen zu einer Diskussion über eines der dringendsten rechtlichen und politischen Themen unserer Gesellschaft: die Dualität von nationalem und religiösem Recht. Es sollen grundsätzliche Konflikte zwischen dem öffentlichem und dem privatem Bereich wie auch spezifische Problemstellungen beleuchtet werden. Ziel ist es, die öffentliche Diskussion zu bereichern und einen rechtswissenschaftlichen Beitrag zu mehr Dialog und Toleranz leisten. Die Vortragsreihe soll auch einen Einblick in die unterschiedlichsten Rechtskonzepte des jüdischen Rechts, der Halacha, gewähren, insbesondere unter Berücksichtigung der jahrtausendealten Tradition der Koexistenz mit anderen Rechtssystemen.
Die Berliner Studien zum Jüdischen Recht vereinen Mitglieder der Juristischen und Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, der Jüdischen Gemeinde Berlin und des Centrum Judaicum. Gegründet von Ignatz Bubis, Prof. Dr. Bernhard Schlink und Dr. Roman M. Skoblo, haben sie zum Ziel, einen Einblick in die Rechtstraditionen des Judentums zu gewähren. Sie tun dies besonders durch die Lehrveranstaltungen im Rahmen der Gastprofessur für Jüdisches Recht jeweils im Sommersemester, die durch die Meyer-Struckmann- Stiftung gefördert wird. bsjr-logo-250
rabbinerseminar-logo-250 Das Rabbinerseminar befindet sich in dem Land mit der schnellsten wachsenden jüdischen Gemeinde weltweit. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Mitglieder der Gemeinden hierzulande verdreifacht. Mit der Wiederbelebung, Neugründung und dem Wachstum der jüdischen Gemeinden steigt auch der Bedarf an religiöser und spiritueller Führung innerhalb der Gemeinden. Das Rabbinerseminar hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine neue Generation junger, dynamischer und ambitionierter Rabbiner auszubilden. Die Ausbildung umfasst neben dem intensiven halachischen Studium auch ein B.A. Studium in Jüdischer Sozialarbeit an der Fachhochschule Erfurt sowie Schlüsselqualifikationen für den Rabbinerberuf.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Bund traditioneller Juden in Deutschland lauder-logo-erweitert